Womit ich arbeite

Glasuren

Diese benutze ich kaum. Bei diversen Auftragsarbeiten verwende ich eine transparente Seidenmatt-Glasur, um Gefäße oder Trinkhörner abzudichten. Schließlich will man das gute Stück manchmal auch

Farbpigmente

Ich arbeite mit verschiedenen Farbpigmenten:

zwei rote Ocker-Pigmente,
schwarzen Manganspinell,
schwarzen Ruß in unterschiedlichen Mischungen,

 

 

Stempel und Muster

Die Stempel für meine keltischen Keramiken mache ich mir alle selber. Zuerst schnitzte ich sie aus Speckstein aber der ist auf Dauer zu weich und

Paperclay

Dies ist eine Modelliermasse, die aus Ton, Papierbrei und Wasser besteht. Die wörtliche Übersetzung lautet: Papierton.
Der Anteil des Tons muss größer als der des

Der Ton

 .

Ich arbeite hauptsächlich mit Ton-Massen der Firma witgert in den Farben: braun/ schwarz-, rot- (hell und dunkel), gelb-, lederfarben-  und anthrazit-brennendem Ton. Teilweise auch die Firmen

Engoben

.

Engobe = feinster Tonschlamm, der meist mit Quarzmehl gemagert und/oder mit färbenden Zusätzen versehen ist.

Ich arbeite mit den Engobe-Farben schwarz, rot und weiß.

Glanzengoben

Erstmals im 5. Jahrtausend v.Chr. in Mesopotamien angewendet, dann von der attischen Periode zum technischen Höhepunkt weiter entwickelt, lebt sie zuletzt bei der römischen Terra

Graphit

Als weiteres Gestaltungs-Element kommt bei der keltischen Keramik die Graphitbemahlung hinzu. Graphitpulver und schwarze Engobe (oder nur der rote Glanzton) wird hier als Gemisch auf den

Polieren

Wer glaubt nur mit der Glasur lasse sich der Ton zum Glänzen bringen, der hat noch nicht poliert!
Der Glanz einer perfekt polierten Keramik kann

Inkrustierung

Sie wird überall da eingesetzt, wo ein poliertes Stück mit, vor dem Brand eingeritzten Rillen, verziert werden soll. D.h., die Oberfläche ist sehr glatt und

Gips-Model

Um von ein und demselben Teller mehrere identische Stücke anzufertigen, benutze ich manchmal ein Gips-Model. D.h., ich baue einen im Durchmesser z.B. 40 cm großen

Die Öfen / Brände

Eletktro-Ofen, offener Feldbrand mit anschließender Reduktion, Holdbrand-Raku-Ofen, schmauchen im offenen Feuer… Je nachdem, welche Oberfläche ich brauche, wird ein unterschiedlicher Brand – bzw. Ofentyp benutzt.

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